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Jobprofil: Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme (m/w)

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Steckbrief: Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme (m/w)

Ausbildung:
Ausbildung
Work-Life Balance:
Normal (40-45 Stunden)
Einstiegsgehalt:
2.400 €
Spitzengehalt:
2.800+ €

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Das Berufsprofil: Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme

Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme sind für die folgenden Angelegenheiten Experten:

  • Planen von Lüftungs-, Heizungs-, Elektrizitäts- und Sicherungssystemen
  • Installation der Systeme
  • Test der Funktionen
  • Konfiguration gebäudetechnischer Anlagen
  • Übergabe der Systeme an die Anwender
  • Einweisen der zukünftigen Nutzer in die Bedienung der Anlagen
  • Überwachen der Anlagen
  • Sicherstellen, dass alle Sicherheitsvorschriften eingehalten wurden
  • Wartung und Fehlerdiagnose der Anlagen
  • Reparaturarbeiten

Kurzum: Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme kennen sich also mit Energieversorgungsanlagen und Versorgungssystemen perfekt aus. Egal, ob diese in Wohn- und Industrieanlagen, Schulen oder Krankenhäusern installiert sind.

Installieren sie eine Anlage neu oder bauen sie sie um, besprechen sie zunächst mit den Auftraggebern die Anforderungen an die jeweilige gebäudetechnische Anlage. Nicht immer muss ein System komplett neu gebaut werden, manchmal reicht auch die Erweiterung einer Anlage um weitere Baukompenenten, um neue Funktionen einzuführen.

Zum Alltag eines Elektronikers für Gebäude- und Infrastruktursysteme gehört es unter anderem Schaltgeräte einzubauen, Signal- und Datenübertragungssysteme zu installieren und Beleuchtungssysteme zu montieren. Danach geht es darum, die Anlagen zu konfigurieren und deren Steuerungssysteme zu programmieren.

Danach kommt der Qualitätscheck: Funktioniert alles, wie es soll? Ja? Dann weisen Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme ihre Kunden in die Bedienung der Anlagen und Systeme ein. Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme sind aber auch für Wartungsarbeiten und Reparaturen zuständig.

Das Jobprofil des Elektronikers für Gebäude- und Infrastruktursysteme hat enormes Zukunftspotenzial. Somit haben die Experten beste Aussichten auf dem Arbeitsmarkt. Die Work Life Balance kann allerdings schon mal in Schieflage geraten. Etwa, wenn es um das Beheben kritischer Störfälle geht.

Wie wird man Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme?

Die Lehre zum Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme dauert etwas mehr als drei Jahre und somit  länger als durchschnittliche Ausbildungen. Sie ist aber wie diese dual organisiert und findet in einem Ausbildungsbetrieb in der Industrie statt und in der Berufsschule statt.

Die angehenden Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme haben es in der Ausbildung mit diesen Themen zu tun:

  • Anfertigung mechanischer Teile und Verbindungen
  • Instandhaltung von Anlagen der Energietechnik
  • Messen von Gleich- und Wechselgrößen
  • Montieren, Verdrahten und Installieren von Anlagen der Energietechnik
  • Prüfen, und Einstellen von Baugruppen und Geräten
  • Verlegen und Anschließen von Leitungen und Kabeln
  • Vorbereiten und Abschließen von Montagearbeiten

Arbeitgeber: Wer sucht Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme

Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme finden typischerweise bei diesen Arbeitgebern eine Beschäftigung:

  • Im Facility-Management 
  • Bei Hausmeisterdiensten
  • Bei technischen Gebäudeausrüstern
  • Bei Herstellern von Beleuchtungs- und Signalanlagen für Straßen und Eisenbahnen

Stellenangebote für Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme

Gehalt: Was verdient man als Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme?

Das Einkommen angehender Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme gliedert sich während der Ausbildung folgendermaßen:

  1. Lehrjahr maximal 1.050 Euro brutto
  2. Lehrjahr maximal 1.100 Euro brutto
  3. Lehrjahr maximal 1.200 Euro brutto
  4. Lehrjahr maximal 1.250 Euro brutto

Nach der Ausbildung fließen den Experten rund 2.400 Euro brutto im Monat aufs Konto. Mit zunehmender Berufserfahrung steigt aber auch das monatliche Gehalt. Nach gewisser Zeit im Beruf fließen im Schnitt 2.800 Euro brutto aufs Konto. Das durchschnittliche Höchsteinkommen rangiert bei 3.500 Euro brutto. Mit dem Absolvieren von Fortbildungen kann der Lohn aber noch einmal deutlich nach oben steigen.

Einstiegschancen: Die Aussichten für Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme

Der Arbeitsmarkt zeigt sich Elektronikern für Gebäude- und Infrastruktursysteme von seiner rosigen Seite. Die Experten werden aufgrund des aktuellen Mangels an gut ausgebildeten Fachkräften in dem Bereich von Arbeitgebern stark gesucht.

Bewerbung: Womit punkten Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme

Worauf sollten angehende Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme in ihren Bewerbungsunterlagen den Fokus legen? Diese Kompetenzen und Lebensabschnitte sollten nicht unerwähnt bleiben:

  • Abgeschlossene Ausbildung
  • Handwerkliches Geschick
  • Technisches Verständnis
  • Teamfähigkeit
  • Leistungs- und Einsatzbereitschaft
  • Sorgfalt
  • Selbstständige Arbeitsweise
  • Flexibilität
  • Lernbereitschaft
  • Analytisches Denken

Karriere: Die Entwicklungschancen als Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme

Wer nach der Ausbildung Karriere machen will, macht in den meisten Fällen eine Fortbildung zum Industriemeister der Fachrichtung Elektrotechnik. Wer den Meistertitel inne hat, ist berechtigt, ein eigenes Unternehmen zu gründen und selbst Azubis auszubilden.

Weitere Aufgaben sind:

  • Erledigung kaufmännischer und verwaltender Aufgaben
  • Verhandeln mit Lieferanten
  • Kalkulation von Angeboten
  • Beratung von Kunden
  • Koordination von Arbeitsabläufen
  • Quallitätskontrolle und Endabnahme fertiger Arbeiten

Wer das Abitur in der Tasche hat, kann alternativ überlegen, ob er nicht nach der Ausbildung nochmal die Unibank drücken und sein Know-how wissenschaftlich untermauern will.

Infrage kommen diese Themengebiete:

  • Elektrotechnik
  • Mechatronik

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