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Jobprofil: Immobilienmakler (m/w)

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Steckbrief: Immobilienmakler (m/w)

Ausbildung:
Ausbildung
Work-Life Balance:
Normal (40-45 Stunden)
Einstiegsgehalt:
2.900 €
Spitzengehalt:
6.000+ €

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Das Berufsprofil: Immobilienmakler

Teure Autos, schicke Uhren, ein Leben in "Saus und Braus". Das ist das gängige Bild, das gerne vom Jobprofil des Immobilienmaklers vermittelt wird. Doch richtig ist das nicht. Nur die wenigsten schaffen es in die Luxusklasse der Wohnraumvermittlung. Und dann auch nur die, die den Beruf fundiert gelernt haben. Zum Beispiel über die staatlich anerkannte Ausbildung zum Immobilienkaufmann und einer anschließenden Spezialisierung auf die Vermittlung von Immobilien. Doch es gibt verschiedene Wege, die in den Job führen. Dazu später aber mehr.

Immobilienmakler sind in der Regel selbstständige Gewerbetreibende, die zu verkaufende oder zu vermietende Immobilien im Auftrag des Eigentümers an den Mann bringen. Seltener sind sie angestellt. Umgekehrt können sich aber auch Mieter oder Kaufwillige an einen Makler wenden. Kommt durch seine Vermittlung ein Vertrag zustande, erhält er eine Provision, deren Höhe sich üblicherweise an dem Kauf- oder Mietpreis orientiert.

Für viele gilt der Beruf des Immobilienmaklers als typisches Jobprofil für Quereinsteiger. Das ist zweifellos richtig. Doch ein bisschen mehr als den Gewerbeschein zu beantragen, bedarf es schon, um Wohnraum zu vermakeln. Zwar erfordert der Beruf weder eine Ausbildung noch ein Studium. Auch ein bestimmter Schulabschluss ist nicht vonnöten. Zwingende Voraussetzungen sind aber:

  • Die behördliche Maklererlaubnis
  • Viel Fachwissen
  • Soziale Kompetenzen
  • Hohes Engagement 
  • Ein dickes Fell
  • Der Wille, sich ständig weiterzubilden

Wo und wie man sich das alles aneignet, ist jedem selbst überlassen. Wer es ins mittlere bis hochpreisige Segment der Wohnraumvermittlung geschafft hat, muss sich um sein Einkommen nicht allzu viele Sorgen machen. Aber es gibt auch viele Makler, denen es finanziell weit weniger gut geht. Die Gehaltsbandbreite in dem Beruf ist also groß.

Ähnlich sieht es mit der Work Life Balance aus. Wer in der lukrativen Luxusklasse unterwegs ist, kann sich Aufträge gezielt aussuchen und es sich leisten, auch mal welche abzulehnen. Die Kollegen aus dem niederpreisigen Segment hangeln sich hingegen von Auftrag zu Auftrag und müssen auch mal Arbeitszeiten zu späteren Stunden oder am Wochenende in Kauf nehmen.

Wie wird man Immobilienmakler?

Die Frage nach der Ausbilung für Immobilienmakler ist nicht eindeutig zu beantworten. Viele Wege führen in den Beruf. Eindeutig geregelt ist nur eines: Angehende Immobilienmakler können den Beruf nur ausüben, wenn sie über eine behördliche Erlaubnis nach Paragraph 34c der Gewerbeverordnung verfügen. Dafür muss der Berufsanwärter bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

Der Makleranwärter darf in den vergangenen fünf Jahren nicht wegen folgender Delikte auffällig geworden sein:

  • Verbrechen
  • Diebstahl
  • Unterschlagung
  • Erpressung
  • Betrug
  • Untreue
  • Geldwäsche
  • Urkundenfälschung
  • Hehlerei
  • Wucher
  • Insolvenzstraftaten

Wird oder wurde überdies über das Vermögen des Antragstellers kein Insolvenzverfahren durchgeführt, steht dem Traum vom Immobilienmakler formal nichts im Wege.

Ganz so einfach, in dem Beruf Fuß zu fassen, ist es dann aber doch wieder nicht. In dem Beruf geht ohne Fach- und Praxiswissen rein gar nichts. Ein Immobilienmakler muss stets top informiert sein und den Markt vor Ort kennen sowie dessen Entwicklungen und Preise. Ebenso muss er sich in punkto Angebot und Nachfrage in seinem Immobiliensegment auskennen.

Überdies bereiten Immobilienmakler die jeweilige Immobilie vor und unterziehen sie einer Prüfung:

  • Welchen Wert hat sie?
  • Wie ist der Gebäudezustand?
  • Besteht Sanierungsbedarf
  • Muss ein Energieausweis ausgestellt werden?

Kenntnisse in Miet- und Vertragsrecht, Grundbuch- und Notarrecht sowie Baurecht komplettieren die fachlichen Anforderungen. Ebenso sollten Immobilienmakler über Gesetzesänderungen und aktuelle Urteile informiert sein und ihre Kunden in Steuer- und Finanzierungsfragen beraten können.

Der Beruf ist jedoch nicht geschützt, insofern kann sich per se jeder mit einem sauberen Leumund in dem Bereich selbstständig machen. Der professionelle Einstieg gelingt aber am besten über eine fundierte Ausbildung. Hier kommen mehrere Wege infrage:

Zusätzlich empfehlen sich Fortbildungen, die die Grundlagen der Unternehmensgründung vermitteln. Denn auch dieses Kapitel sollte von angehenden Immobilienmaklern nicht unterschätzt werden.

Arbeitgeber: Wer sucht Immobilienmakler

Immobilienmakler sind in der Regel selbstständig oder finden bei größeren Maklerbüros oder Agenturen eine Anstellung. Möglichkeiten bestehen auch bei Sparkassen und Banken, die den Verkauf von Häusern abwickeln. Auch Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften sind potenzielle Arbeitgeber.

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Gehalt: Was verdient man als Immobilienmakler?

Wie bereits gesagt, ist das Einkommen eines Immobilienmaklers nur schwer zu beziffern und stark von dem Segment, in dem er sich bewegt, abhängig. Und von der Art seiner Tätigkeit. Eine tarifliche Bruttogrundvergütung eines angestellten Immobilienmaklers liegt im Schnitt zwischen 2.925 Euro und 3.310 Euro. Diese greift vor allem bei Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften.

Völlig anders stellen sich die Einkommensverhältnisse selbstständiger Immobilienmakler dar, die von Auftrag zu Auftrag Provisionen in unterschiedlicher Höhe erhalten. Je besser man nicht nur Immobilien, sondern auch sich selbst verkauft, umso höher auch der Verdienst, der durchaus um die 6.000 Euro brutto im Monat betragen kann.

Einstiegschancen: Die Aussichten für Immobilienmakler

Berufs- und Quereinsteiger in der Immobilienbranche sollten sich gerade im Bereich der Selbstständigkeit bewusst machen, dass diese Entscheidung mit gewissen Risiken einhergeht. Der Beruf verlangt viel Engagement und Ehrgeiz, Flexibilität und Dienstleistungsbereitschaft.

Häufig muss man Tag und Nacht, manchmal auch am Wochenende arbeiten. Immobilieninteressenten etwa möchten nicht möglichst schnell mit Adressen abgespeist, sondern gut beraten werden. Entsprechend viel Arbeit steckt in der Vermittlung einer Immobilie. Wer aber Geduld, Selbstdisziplin und ein dickes Fell mitbringt, hat gute Chancen, sich auf dem Arbeitsmarkt durchzusetzen.

Bewerbung: Womit punkten Immobilienmakler

Welche Fähigkeiten sollten Immobilienmakler haben, um mit ihren Bewerbungsunterlagen, Lebenslauf und Anschreiben zu punkten? Dazu gehören unter anderem:

  • Gutes zwischenmenschliches Gespür
  • Offenheit
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Vertrauensvoller Umgang mit Kunden
  • Beratungsqualitäten
  • Risikoabwägung
  • Kaufmännisches Geschick
  • Unternehmerisches Denken
  • Kalkulationsfähigkeit

Karriere: Die Entwicklungschancen als Immobilienmakler

Immobilienmaklern ist die Ausbildung zum Immobilienfachwirt angeraten. Sie qualifiziert nicht nur für die Arbeit als Makler, sondern ist außerdem ein seriöser Nachweis, der einem in der Branche viele Vorteile verschaffen kann: Man wirkt mit diesem Abschluss zum Beispiel vertrauenswürdiger. Ein Vorteil der Ausbildung zum Immobilienfachwirt liegt darin, dass diese auch neben dem Beruf gemacht werden kann.

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