Zwischenzeugnis: Triftige Gründe, Tipps, Formulierungen und Muster

Das Zwischenzeugnis ist ein Dokument mit Gewicht. Es kann Ihnen den aktuellen Job retten – oder einen viel besseren bescheren. Nur gibt es da ein kleines Problem: Wenn Sie um eines bitten, drängt sich beim Arbeitgeber der Verdacht auf, dass Sie ihn verlassen wollen. Daher sollten sie möglichst smart vorgehen, wenn Sie ein Zwischenzeugnis anfordern. So geht’s…

Zwischenzeugnis Anspruch Formulierungen Beispiele

Zwischenzeugnis Anspruch

Einen gesetzlichen Anspruch auf ein Zwischenzeugnis haben Arbeitnehmer nicht. Der Arbeitgeber kann sich sogar weigern, Ihnen eines auszustellen. Immerhin macht es ihm ja zusätzliche Arbeit. Und dann schwingt vielleicht noch der Verdacht mit, dass Sie das Unternehmen ganz verlassen wollen. Das ist doppelt unangenehm.

Am besten ist es daher, Sie rahmen Ihr Anliegen von einem triftigen Grund ein. Triftiger Grund – das ist auch eine juristische Kategorie. Manche Arbeitsrichter leiten daraus nämlich sehr wohl einen Anspruch auf ein Zwischenzeugnis ab.

Triftige Gründe können sein:

  • Betriebszugehörigkeit

    Wenn sie schon sehr lange dem Unternehmen angehören, aber noch keine Bewertung erhalten haben, kann dies ein triftiger Grund für ein Zwischenzeugnis sein.

  • Chefwechsel

    Viele Arbeitgeber stellen ihren Arbeitnehmern Leistungsbeurteilungen aus, wenn diese einen neuen Vorgesetzten bekommen. Sofern es im Unternehmen keinen entsprechenden Automatismus gibt, kann der Mitarbeiter auch dezent nach einem Zwischenzeugnis fragen.

  • Interner Jobwechsel

    Wenn Sie zwar im Unternehmen bleiben, aber die Abteilung wechseln und/oder eine neue Position bekleiden, ist das ein Anlass für eine Bewertung in Form eines Zwischenzeugnisses.

  • Betriebsübernahme

    Arbeitsplätze stehen oft auf dem Prüfstand, wenn ein Unternehmen von einem anderen übernommen wird. Ein triftiger Grund für ein Zwischenzeugnis.

  • Stellenabbau

    Die Firma muss betriebsbedingt Stellen abbauen. Viele Arbeitnehmer erhalten ein Abfindungsangebot mitsamt Aufhebungsvertrag.

  • Drohende Insolvenz

    Bevor ein Insolvenzverfahren eröffnet ist, hat die Geschäftsleitung die Verfügungsmacht und ist damit in der Lage, Zwischenzeugnisse zu unterzeichnen. Diese Gelegenheit können Arbeitnehmer, die vor dem Aus stehen, nutzen. In einem laufenden Insolvenzverfahren wiederum muss der Insolvenzverwalter die Zeugnisse unterschreiben. Dass dieser die Leistungen der Arbeitnehmer angemessen beurteilen kann, ist komplett unglaubwürdig – und sein Zwischenzeugnis das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben wurde.

Zwischenzeugnis: Weitere Gründe

Wenn die oben genannten Gründe nicht auf Ihre persönliche Situation zutreffen – welche unverdächtigen Gründe gibt es noch, um nach einem Zwischenzeugnis zu fragen? Zum Beispiel diese:

  • Beförderung

    Sie werden oder wurden befördert. Der Arbeitgeber wird Ihnen kaum den Wunsch nach einem Zwischenzeugnis abschlagen können. Und einen Wechselwunsch wird es in diesem Fall jawohl nicht geben.

  • Versetzung

    Wenn der Mitarbeiter versetzt wird, ändert sich meist auch der Vorgesetzte. Ein guter Grund, um sich ein Zwischenzeugnis zu erbitten.

  • Weiterbildung

    Damit sind größere Weiterbildungen gemeint, zum Beispiel ein MBA. Diese haben in der Regel eine Beförderung zum Ziel.

  • Elternzeit

    Die Elternzeit ist stets mit einer (mehr oder weniger) längeren Auszeit verbunden. Und sie markiert den Beginn eines ganz neuen Lebensabschnitts. Ein völlig legitimer Grund, um sich ein Zwischenzeugnis zu holen.

  • Sabbatical

    Zugegeben, vollkommen unverdächtig ist dieses Szenario nicht. Wer ein Sabbatical in Anspruch nimmt, signalisiert ja schon, dass er sich Schöneres vorstellen kann, als ins Büro zu kommen. Das ist zwar verständlich, könnte aber auch als Wechselwunsch interpretiert werden. Dennoch: Das Sabbatical markiert eine längere Abwesenheit und ist ein nachvollziehbarer Anlass für einen Zeugniswunsch.

Manchmal stecken in Wahrheit aber ganz andere Motive dahinter. So ist ein Zwischenzeugnis in zwei Szenarien wertvoll. Zum Einen dann, wenn Sie aus einer Festanstellung heraus den Arbeitgeber wechseln wollen. Das Zwischenzeugnis ist dann Bestandteil Ihrer Bewerbungsunterlagen. Je wohlwollender formuliert, desto besser für Sie.

Zum Zweiten kann es aber auch strategisch clever sein, sich ein Zwischenzeugnis ausstellen zu lassen – völlig unabhängig von einem möglichen Jobwechsel.

Beispiel: Ihr Vorgesetzter, mit dem Sie sich immer blendend verstanden haben, verlässt in Kürze das Unternehmen. Sehr wahrscheinlich, dass er Ihnen ein sehr gutes Zwischenzeugnis ausstellen wird. Also bitten Sie ihn doch darum. Die Gelegenheit ist günstig. Denn Ihr neuer Vorgesetzter wird, falls er Sie aus irgendeinem Grunde auf dem Kieker haben wird, von einer sehr guten Beurteilung im Zwischenzeugnis später im Arbeitszeugnis nicht so leicht abweichen können.

Oder aber Sie wechseln selbst die Abteilung. Auch dann kann es strategisch klug sein, nach einem Zwischenzeugnis zu fragen. Das sollten Sie also vor allem dann tun, wenn die Chance auf eine gute Bewertung hoch ist. Einen Chef, der Sie nicht ausstehen kann, sollten Sie hingegen nur nach einem Zwischenzeugnis fragen, wenn es gar nicht anders geht…

Zwischenzeugnis anfordern

Sie können theoretisch ohne Angabe von Gründen ein Zwischenzeugnis anfordern. Besser aber, Sie führen einen guten Grund an, wenn Sie sich ein Zwischenzeugnis sichern wollen. Falls Sie einen guten Draht zu Ihrem Vorgesetzten haben, dann können Sie das einfach kurz unter vier Augen besprechen.

Ist Ihr Vorgesetzter nicht der richtige Ansprechpartner, wird er Sie an die Personalabteilung weiterleiten. Um Missverständnissen vorzubeugen, ist es sinnvoll, das Anliegen in einer Mail festzuhalten.

So könnte die E-Mail aussehen:

Betreff: Bitte um ein Zwischenzeugnis

Sehr geehrte Frau Schrödinger,

ich verabschiede mich am 01. Juni 2019 in meine Elternzeit. Zuvor würde ich mich aber gerne noch über meinen aktuellen Leistungsstand informieren. Daher bitte ich Sie um die kurzfristige Ausstellung eines qualifizierten Zwischenzeugnisses.

Mit besten Grüßen
Susi Sonnenschein

Aber was, wenn Sie erst zwei Jahre im Unternehmen tätig sind und keine guten Gründe auf Ihrer Seite haben? Wie können Sie dann diskret um ein Zwischenzeugnis bitten, ohne den Verdacht zu erwecken, sich anderweitig umzuschauen?

Das ist in der Tat schwierig. Sie könnten Ihrem Chef gegenüber ausdrücklich betonen, dass Sie auf keinen Fall wechseln wollen. Allerdings erinnert dieses Vorgehen unweigerlich an das Phänomen des rosa Elefanten. Wenn Ihnen jemand sagt: Denken Sie jetzt NICHT an einen rosa Elefanten! Dann ist das Erste, was Ihnen in den Sinn kommt, natürlich ein rosafarbenes Rüsseltier. Wenn Sie also zu oft beteuern, nicht wechseln zu wollen, dann denkt Ihr Chef: Er oder sie will wechseln!

Eine andere Möglichkeit wäre es, sich intern nach einer neuen Herausforderung umschauen zu wollen. Ihr Chef wird über den angepeilten Jobwechsel womöglich nicht erfreut sein. Dass Sie dem Unternehmen erhalten bleiben – geschenkt!

Sinnvoller wäre es da schon, Normalität vorzugaukeln. Zum Beispiel so:

  • Ich habe es bisher immer so gehandhabt, dass ich nach zwei Jahren um ein Zwischenzeugnis gebeten habe. Das sagt mir, wo ich stehe und ist daher wichtig für mich. Daher möchte ich Sie nun ebenfalls um ein Zwischenzeugnis bitten. Vielen lieben Dank!

Kleiner Hinweis: Dieses Motiv zieht bei Berufseinsteigern natürlich nicht.

Zwischenzeugnis Inhalt

Generell ähnelt ein Zwischenzeugnis vom Aufbau her dem „ganz normalen“ Arbeitszeugnis. Das Arbeitszeugnis ist in der Regel so strukturiert:

  • Überschrift
  • Stammdaten des Arbeitnehmers
  • Tätigkeitsbeschreibung des Arbeitnehmers
  • Beurteilung von Leistung und Sozialverhalten
  • Beendigungsgrund des Arbeitsverhältnisses
  • Schlussformel und Zukunftswünsche
  • Unterschrift und Datum
  • Firmenstempel (optional)
  • Firmendaten auf Firmenpapier

Fehlt die Beurteilung von Leistung und Sozialverhalten, dann kann man nicht von einem qualifizierten Arbeitszeugnis sprechen. Dann handelt es sich lediglich um ein einfaches Arbeitszeugnis.

Das sind die wesentlichen Merkmale eines Zwischenzeugnisses. Es…

  • ist in der Gegenwartsform geschrieben, nicht in der Vergangenheit.
  • nennt kein Beschäftigungsende.
  • beurteilt Leistung und Sozialverhalten.
  • ist wohlwollend und wahr.
  • enthält einen Dank für die bisherige Zusammenarbeit.
Zwischenzeugnis Formulierungen

Das Zwischenzeugnis hat generell einen hohen Stellenwert. Denn: Bei einem abschließenden Arbeitszeugnis darf der Arbeitgeber nicht so stark von den Beurteilungen abweichen. Es sei denn, es gibt einen triftigen Grund dafür.

Salopp könnte man sagen: Das Zwischenzeugnis ist die halbe Miete. Wer sich ein wohlwollendes Zwischenzeugnis holt, betreibt Zukunftssicherung. Und mehr noch: Einem Arbeitgeber mit gutem Zwischenzeugnis kann sogar schwieriger wegen personen- oder verhaltensbedingter Gründe gekündigt werden.

Umso wichtiger, dass Arbeitnehmer ihre Beurteilungen im Zwischenzeugnis richtig dechiffrieren können. Hier zwei beispielhafte Formulierungen zum Einstieg:

  • Herr Müllermann ist seit dem 1. Januar 2019 in unserem Unternehmen als Marketing Manager beschäftigt.
  • Herr Müllermann ist seit dem 1. Januar 2019 für unser Unternehmen als Marketing Manager tätig.

Was klingt für Sie besser? Ganz klar Variante 2! Sie ist aktiv formuliert, wirkt dynamischer, positiver. Zwar muss es sich bei Variante 1 nicht zwangsläufig um böse Absicht oder einen negativen Geheimcode handeln. Der Leser könnte ihn aber als solchen deuten. Achten Sie daher auf solche Formulierungen und lassen Sie sie nach Möglichkeit ausbessern.

Schlussformel Zwischenzeugnis

Die Schlussformel im Zwischenzeugnis könnte so lauten:

  • Das Zwischenzeugnis wurde auf Wunsch von Herrn Müllermann ausgestellt.

Darin verbirgt sich zwar keine offensichtlich negative, aber in keinem Fall eine positive Andeutung. Zumindest lässt sie Raum für Spekulationen. Vielleicht scheidet Herr Müllermann aus dem Unternehmen aus, weil er schlechte Leistungen erbracht hat.

Ehrlicher wäre diese Schlussformel. Sie würde wenigstens Unklarheiten beseitigen:

  • Dieses Zwischenzeugnis wird auf Wunsch von Herrn Müllermann ausgestellt, da das Arbeitsverhältnis zum 31.12.2020 betriebsbedingt endet.

Eine wohlwollendere Schlussformel wäre:

  • Das Zwischenzeugnis wurde Herrn Müllermann aufgrund eines Wechsels seines Vorgesetzten ausgestellt.

Positiv ist zudem, wenn das Unternehmen dem Arbeitnehmer für dessen bisherige Leistungen dankt und seine Wünsche für die Zukunft zum Ausdruck bringt:

  • Wir möchten uns an dieser Stelle ausdrücklich für die von Herrn Müllermann bislang geleistete sehr gute Arbeit bedanken. Wir wünschen uns eine weiterhin gute und lange Zusammenarbeit.

Alle Formulierungen auf einen Blick

Zwischenzeugnis FormulierungenDamit entschlüsseln Sie JEDES Zwischenzeugnis:

Zwischenzeugnis Tipps

Arbeitnehmer sollten diese Aspekte im Blick behalten, wenn sie sich ein Zwischenzeugnis ausstellen lassen:

  1. Kompetenzen

    Das Zwischenzeugnis sollte möglichst DIE Kompetenzen nennen und unterstreichen, die der potenziell neue Arbeitgeber sucht. Und jene, die sich der Bewerber selbst zuschreibt – in seinem Anschreiben beispielsweise.

  2. Lebenslauf

    Die Angaben im Zwischenzeugnis und im Lebenslauf sollten übereinstimmen. Falls sich zum Beispiel die Zeitangaben einer Beschäftigung nicht decken, ist das verdächtig – und für den Personaler möglicherweise ein Indiz, dass man dem Bewerber nicht trauen kann.

  3. Zeitverlauf

    Im Fußball würde man von der Formkurve sprechen. Auch Ihre Leistungen schwanken sicherlich. Ein gutes Zeichen wäre es, wenn sich die Leistungen des Arbeitnehmers im Laufe der Zeit verbessert oder wenigstens nicht verschlechtert haben. Dem jüngsten Zwischenzeugnis kommt also eine größere Bedeutung zu als dem ältesten.

  4. Wertschätzung

    Ein dahingeworfenes Blatt mit ein paar Sätzen zeugt nicht gerade von Wertschätzung. Auf die Details kommt es (auch) an. Wurde das Zwischenzeugnis auf Firmenpapier geruckt? Fehlt die Unterschrift? Wie viel – oder wenig – Mühe hat sich der Arbeitgeber damit gemacht?

Zwischenzeugnis Muster

Ein gutes bis sehr gutes Zwischenzeugnis zur Vorlage finden Sie hier: WORD.

Ein gutes bis sehr gutes Zwischenzeugnis zur Vorlage finden Sie hier: PDF.

Beispiel Zwischenzeugnis

Herr Michael Mertens, geboren am 29.02.1964, wohnhaft in Fantasiestadt, ist sei dem 01.02.2019 in unserem Unternehmen als _______________ beschäftigt.

In dieser Tätigkeit nimmt Herr Martens folgende Aufgaben wahr:

– XXX
– YYY
– ZZZ

Herr Mertens zeichnet sich durch sehr gute Fachkenntnisse und ein hohes Maß an Eigeninitiative und Leistungsbereitschaft aus. Alle Aufgaben erledigt er stets gewissenhaft, systematisch und zu unserer vollsten Zufriedenheit. Dabei geht er stets über das geforderte Maß hinaus und beweist auch in Zeiten hoher Belastung und angespannter Terminlage seine Zuverlässigkeit und hohe Ergebnisqualität.

Durch den hohen Einsatz und seine zielstrebige und umsichtige Art hat Herr Mertens sehr gute und nachhaltige Beziehungen zu unseren Kunden aufgebaut. Sein professionelles Auftreten hat einen großen Anteil an zahlreichen erfolgreichen Vertragsabschlüssen in der Vergangenheit.

Besonders hervorzuheben ist seine erfolgreiche Mitarbeit im Projekt Alpha, in dem er die Teamleitung übernommen hat und das zu einer positiven Umsatzentwicklung um XY Prozent beiträgt.

Herr Mertens erhält dieses Zwischenzeugnis, da demnächst ein Wechsel seines Vorgesetzten stattfinden wird. Wir danken ihm ausdrücklich für seine sehr gute Mitarbeit und wünschen uns eine weitere lange gute Zusammenarbeit.

Ort, Datum
Unterschrift

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Alternativen zum Zeugnis

Arbeitszeugnisse können langweilen. Immer die gleichen Floskeln, immer die gleichen Textbausteine und eine Aussagekraft, die gegen Null tendiert.

Aber es gibt Alternativen. Um einen Mitarbeiter zu bewerten, muss man gar kein Zeugnis ausstellen. Bewerber können bei ihrer Bewerbung auch andere Dokumente vorlegen.

Das sind die wichtigsten Alternativen zum Zwischenzeugnis:

  1. Mitarbeiterbeurteilung

    Sie bietet sich vor allem für Führungskräfte an. Sie können die Beurteilungen ihrer Mitarbeiter – sofern überwiegend positiv – in die Bewerbung integrieren. Auch Arbeitnehmer ohne Führungsverantwortung können eine Mitarbeiterbeurteilung nutzen. Fiel sie wohlwollend aus, können sie sie guten Gewissens vorzeigen.

  2. Tätigkeitsbeschreibung

    Statt eines Zeugnisses können Sie sich vom Arbeitgeber auch eine Tätigkeitsbeschreibung ausstellen lassen. Diese veranschaulicht, welche Tätigkeiten Sie konkret ausüben. So kann ein potenziell neuer Arbeitgeber abschätzen, was Sie machen und was Sie auszeichnet. Tätigkeitsbeschreibungen sind eine Möglichkeit, um den Zeugnisschablonen zu entkommen.

  3. Referenzen

    In den USA brauchen Sie sich ohne Referenzen gar nicht erst bewerben. In Deutschland sind sie nicht Pflicht – können aber entscheidende Pluspunkte bringen. Es ist absolut empfehlenswert, der Bewerbung ein Empfehlungsschreiben beizulegen. Heutzutage geht es sogar noch viel einfacher. In Business-Netzen wie Linkedin können Sie ebenfalls Referenzen sammeln.

  4. [Bildnachweis: Syda Productions by Shutterstock.com]

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